{"id":881,"date":"2013-03-18T20:22:37","date_gmt":"2013-03-18T19:22:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.thewholestory.de\/?p=881"},"modified":"2014-01-20T08:48:55","modified_gmt":"2014-01-20T07:48:55","slug":"die-geschichte-von-josefs-bruden-in-agypten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thewholestory.de\/de\/die-geschichte-von-josefs-bruden-in-agypten\/","title":{"rendered":"Die Geschichte von Josefs Br\u00fcden in \u00c4gypten"},"content":{"rendered":"<p>Diese Geschichte steht in <strong>1. Mose 42 bis 1. Mose 45<\/strong><br \/>\nText nach der <a href=\"http:\/\/www.kh-vanheiden.de\/NeUe\/Bibeltexte\/1mo.html#42\"> Neuen evangelistischen \u00dcbersetzung (Ne\u00dc)<\/a><\/p>\n<h1>1. Mose 42<\/h1>\n<h3>Josefs Br\u00fcder kommen nach \u00c4gypten<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>1<\/sup> Als Jakob erfuhr, dass es in \u00c4gypten Getreide gab, sagte er zu seinen S\u00f6hnen: &#8222;Was seht ihr euch einander an? <sup>2<\/sup> Ich habe geh\u00f6rt, dass es in \u00c4gypten Getreide gibt. Zieht hin und kauft uns welches, damit wir nicht verhungern!&#8220; <sup>3<\/sup> Da zogen die zehn Br\u00fcder Josefs nach \u00c4gypten. <sup>4<\/sup> Nur Benjamin, den direkten Bruder Josefs, schickte Jakob nicht mit, denn er f\u00fcrchtete, dass ihm etwas zusto\u00dfen k\u00f6nnte. <sup>5<\/sup> So waren auch die S\u00f6hne Jakobs unter denen, die in \u00c4gypten Getreide kaufen wollten, denn die Hungersnot herrschte auch in Kanaan.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>6<\/sup> Josef war der Machthaber im Land; er war es, der den Getreideverkauf an das Volk \u00fcberwachte. Als nun die Br\u00fcder Josefs kamen, warfen sie sich vor ihm auf den Boden. <sup>7<\/sup> Er erkannte sie sofort, lie\u00df sich aber nichts anmerken und redete hart mit ihnen. &#8222;Wo kommt ihr her?&#8220;, fragte er sie. &#8222;Aus dem Land Kanaan&#8220;, erwiderten sie. &#8222;Wir m\u00f6chten Getreide kaufen.&#8220; <sup>8<\/sup> Josef erkannte zwar seine Br\u00fcder, aber sie begriffen nicht, wer er war. <sup>9<\/sup> Da musste er daran denken, was er von ihnen getr\u00e4umt hatte, und fuhr sie an: &#8222;Spione seid ihr! Ihr seid nur gekommen, um das Land auszukundschaften!&#8220; <sup>10<\/sup> &#8222;Nein, Herr!&#8220;, riefen sie. &#8222;Deine Sklaven sind nur gekommen, um Nahrungsmittel zu kaufen. <sup>11<\/sup> Wir alle sind S\u00f6hne eines einzigen Mannes, ehrliche Leute. Deine Sklaven sind keine Spione!&#8220; <sup>12<\/sup> &#8222;Das glaube ich nicht!&#8220;, sagte er. &#8222;Ihr wollt nur das Land auskundschaften!&#8220; <sup>13<\/sup> Sie erwiderten: &#8222;Deine Sklaven sind zw\u00f6lf Br\u00fcder, S\u00f6hne eines einzigen Mannes aus dem Land Kanaan. Der J\u00fcngste blieb bei unserem Vater und einer &#8211; er ist nicht mehr da.&#8220; <sup>14<\/sup> &#8222;Nein, ihr seid Spione, wie ich es gesagt habe! <sup>15<\/sup> Ich werde eure Behauptung pr\u00fcfen! Und ich schw\u00f6re euch beim Leben des Pharao, dass ihr hier nicht wieder herauskommt, wenn ihr nicht euren j\u00fcngsten Bruder herbeischafft! <sup>16<\/sup> Einer von euch soll euren Bruder holen! Ihr anderen bleibt so lange gefangen. Dann wird man ja sehen, ob ihr die Wahrheit gesagt habt! Und wenn nicht: Beim Pharao, dann seid ihr doch Spione!&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>17<\/sup> Dann lie\u00df er sie f\u00fcr drei Tage ins Gef\u00e4ngnis schaffen. <sup>18<\/sup> Doch am dritten Tag sagte er zu ihnen: &#8222;Wenn ihr tut, was ich euch sage, bleibt ihr am Leben, denn ich f\u00fcrchte Gott. <sup>19<\/sup> Wenn ihr wirklich aufrichtig seid, dann lasst einen von euch hier im Gef\u00e4ngnis zur\u00fcck. Ihr anderen kehrt heim und nehmt das Getreide f\u00fcr den Hunger in euren H\u00e4usern mit. <sup>20<\/sup> Aber ihr m\u00fcsst mir euren j\u00fcngsten Bruder herbringen, damit sich zeigt, ob ihr die Wahrheit gesagt habt, und ihr nicht sterben m\u00fcsst!&#8220; Sie gingen darauf ein, <sup>21<\/sup> sagten aber zueinander: &#8222;Das b\u00fc\u00dfen wir f\u00fcr unseren Bruder. Wir sahen, welche Angst er hatte, als er um Erbarmen flehte. Aber wir haben nicht darauf geh\u00f6rt. Deshalb sind wir jetzt in diese Bedr\u00e4ngnis gekommen.&#8220; <sup>22<\/sup> Ruben entgegnete ihnen: &#8222;Ich habe euch doch gesagt: &#8218;Vergreift euch nicht an dem Jungen!&#8216; Aber ihr wolltet nicht h\u00f6ren! Jetzt m\u00fcssen wir f\u00fcr sein Blut b\u00fc\u00dfen.&#8220; <sup>23<\/sup> Sie ahnten nicht, dass Josef sie verstand, denn er hatte durch einen Dolmetscher mit ihnen gesprochen. <sup>24<\/sup> Er wandte sich von ihnen ab und weinte. Als er wieder sprechen konnte, lie\u00df er Simeon festnehmen und vor ihren Augen fesseln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>25<\/sup> Dann befahl er, ihre S\u00e4cke mit Getreide zu f\u00fcllen und jedem sein Geld, das er bezahlt hatte, wieder oben hinein zu legen. Au\u00dferdem sollte man ihnen Verpflegung f\u00fcr die Reise mitgeben. Als das geschehen war, <sup>26<\/sup> luden die Br\u00fcder das Getreide auf ihre Esel und zogen davon. <sup>27<\/sup> Als einer von ihnen an dem Platz, wo sie \u00fcbernachten wollten, seinen Sack \u00f6ffnete, um dem Esel Futter zu geben, da sah er obenauf sein Geld liegen. <sup>28<\/sup> &#8222;Mein Geld ist zur\u00fcckgegeben worden!&#8220;, berichtete er seinen Br\u00fcdern. &#8222;Seht, hier im Sack!&#8220; Da verlie\u00df sie der Mut. Erschrocken sahen sie sich an und sagten: &#8222;Was hat Gott uns da angetan?&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>29<\/sup> So kamen sie zu ihrem Vater Jakob zur\u00fcck und berichteten ihm alles, was passiert war. Sie sagten: <sup>30<\/sup> &#8222;Der Mann, der in \u00c4gypten die Macht hat, fuhr uns hart an und behandelte uns wie Spione. <sup>31<\/sup> Wir sagten zwar zu ihm: &#8218;Wir sind ehrliche Leute, keine Spione. <sup>32<\/sup> Zw\u00f6lf Br\u00fcder sind wir, S\u00f6hne unseres Vaters. Einer von uns ist nicht mehr, und der J\u00fcngste ist bei unserem Vater im Land Kanaan.&#8216; <sup>33<\/sup> Aber der Mann sagte zu uns: &#8218;Ich werde sehen, ob ihr ehrliche Leute seid. Lasst einen eurer Br\u00fcder bei mir; ihr anderen kehrt heim und nehmt mit, was ihr f\u00fcr den Hunger in euren H\u00e4usern braucht. <sup>34<\/sup> Aber euren j\u00fcngsten Bruder m\u00fcsst ihr mir herbringen! Dann sehe ich, dass ihr keine Spione, sondern ehrliche Leute seid. Und dann werde ich euch euren anderen Bruder zur\u00fcckgeben, und ihr k\u00f6nnt euch ungehindert im Land bewegen.'&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>35<\/sup> Als sie ihre S\u00e4cke aussch\u00fctten wollten, fand jeder den Geldbeutel oben im Sack. Und als sie sahen, dass es ihre Beutel waren, erschraken sie und ihr Vater auch. <sup>36<\/sup> Jakob rief: &#8222;Ihr raubt mir meine Kinder! Josef ist weg, Simeon ist weg und Benjamin wollt ihr mir wegnehmen! Nichts bleibt mir erspart!&#8220; <sup>37<\/sup> Da sagte Ruben zu seinem Vater: &#8222;Wenn ich ihn dir nicht wiederbringe, darfst du meine beiden S\u00f6hne t\u00f6ten. Vertraue ihn mir an! Ich bringe ihn dir zur\u00fcck!&#8220; <sup>38<\/sup> &#8222;Mein Sohn wird nicht mit euch ziehen&#8220;, sagte Jakob. &#8222;<abbr title=\"Gemeint ist der von der gleichen Mutter geborene Josef.\">Sein Bruder <\/abbr> ist tot, und ich habe nur noch ihn. Sollte ihm unterwegs etwas zusto\u00dfen, w\u00fcrdet ihr mein graues Haar mit Kummer ins Totenreich bringen.&#8220;<\/p>\n<h1>1. Mose 43<\/h1>\n<h3>Juda b\u00fcrgt f\u00fcr Benjamin<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>1<\/sup> Der Hunger lastete schwer auf dem Land. <sup>2<\/sup> Das Getreide, das sie aus \u00c4gypten geholt hatten, war inzwischen v\u00f6llig aufgezehrt. Da sagte ihr Vater zu ihnen: &#8222;Geht noch einmal hin und kauft uns etwas zu essen!&#8220; <sup>3<\/sup> Juda entgegnete: &#8222;Der Mann hat uns ernstlich verwarnt und gesagt: &#8218;Kommt mir nicht unter die Augen ohne euren Bruder!&#8216; <sup>4<\/sup> Wenn du unseren Bruder mitgehen l\u00e4sst, ziehen wir hin und kaufen Nahrung f\u00fcr dich; <sup>5<\/sup> wenn nicht, bleiben wir hier, denn der Mann hat gesagt: &#8218;Kommt mir nicht unter die Augen ohne euren Bruder!'&#8220; <sup>6<\/sup> Da sagte Israel: &#8222;Warum habt ihr mir das Leid angetan und ihm verraten, dass ihr noch einen Bruder habt?&#8220; <sup>7<\/sup> Sie erwiderten: &#8222;Der Mann erkundigte sich genau nach uns und unserer Familie. &#8218;Lebt euer Vater noch?&#8216;, wollte er wissen. &#8218;Habt ihr noch einen Bruder?&#8216; Da haben wir ihm gesagt, wie es sich verh\u00e4lt. Wir konnten doch nicht ahnen, dass er sagen w\u00fcrde: &#8218;Bringt euren Bruder her!'&#8220; <sup>8<\/sup> Da sagte Juda zu seinem Vater Israel: &#8222;Schick den Jungen mit mir, damit wir aufbrechen k\u00f6nnen und nicht alle sterben m\u00fcssen, wir und du und unsere Kinder. <sup>9<\/sup> Ich selbst will B\u00fcrge f\u00fcr ihn sein. Von mir sollst du ihn zur\u00fcckfordern. Mein Leben lang will ich vor dir schuldig sein, wenn ich ihn nicht lebend zu dir zur\u00fcckbringe! <sup>10<\/sup> H\u00e4tten wir nicht so lange gez\u00f6gert, w\u00e4ren wir schon zweimal wieder da.&#8220; <sup>11<\/sup> Da sagte Israel, ihr Vater, zu ihnen: &#8222;Wenn es also sein muss, nehmt ihn mit. Aber nehmt dem Mann ein Geschenk vom Besten unseres Landes mit: ein wenig <span class=\"wp-glossary wpg-tooltip\" data-termid=\"3762\" data-content=\"excerpt\" data-qtipstyle=\"cream\"><a href=\"https:\/\/www.thewholestory.de\/de\/glossary\/gummiharze\/\"  title=\"Gummiharze\">Mastix, Tragakant und Ladanum<\/a><\/span>, ein wenig <span class=\"wp-glossary wpg-tooltip\" data-termid=\"3761\" data-content=\"excerpt\" data-qtipstyle=\"cream\"><a href=\"https:\/\/www.thewholestory.de\/de\/glossary\/traubenhonig\/\"  title=\"Traubenhonig\">Traubenhonig<\/a><\/span>, Pistazien und Mandeln! <sup>12<\/sup> Nehmt auch den doppelten Geldbetrag mit und bringt das Geld, das sich oben in euren S\u00e4cken fand, eigenh\u00e4ndig zur\u00fcck. Vielleicht war es ein Versehen. <sup>13<\/sup> Und dann nehmt euren Bruder mit und kehrt zu dem Mann zur\u00fcck! <sup>14<\/sup> El-Schaddai, der allm\u00e4chtige Gott, lasse euch Erbarmen bei dem Mann finden, dass er euren anderen Bruder und Benjamin wieder mit euch heimkehren l\u00e4sst. Und ich &#8211; wenn ich kinderlos sein soll, muss ich eben kinderlos sein.&#8220;<\/p>\n<h3>Zweite Reise nach \u00c4gypten<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>15<\/sup> Dann packten die M\u00e4nner das doppelte Geld und die Geschenke ein und reisten mit Benjamin nach \u00c4gypten. So kamen sie zu Josef. <sup>16<\/sup> Als Josef Benjamin bei ihnen sah, sagte er zu seinem Hausverwalter: &#8222;Lass die M\u00e4nner ins Haus kommen, lass schlachten und zurichten, denn sie sollen bei mir zu Mittag essen!&#8220; <sup>17<\/sup> Der gehorchte und f\u00fchrte die M\u00e4nner zum Haus Josefs. <sup>18<\/sup> Als sie merkten, dass sie dorthin gef\u00fchrt wurden, bekamen sie Angst und sagten zueinander: &#8222;Das ist wegen des Geldes, das wieder in unsere S\u00e4cke geraten ist. Sie werden \u00fcber uns herfallen, uns die Esel wegnehmen und uns zu Sklaven machen.&#8220; <sup>19<\/sup> Darum wandten sie sich an den Verwalter Josefs und sprachen ihn noch vor dem Tor an. <sup>20<\/sup> &#8222;Bitte Herr&#8220;, sagten sie zu ihm, &#8222;wir sind das vorige Mal wirklich nur hergekommen, um Getreide zu kaufen. <sup>21<\/sup> Als wir dann aber in die Herberge kamen und unsere S\u00e4cke \u00f6ffneten, fanden wir das ganze Geld, das wir bezahlt hatten, oben im Sack liegen. Darum haben wir es wieder mitgebracht <sup>22<\/sup> und dazu neues Geld, um Nahrungsmittel zu kaufen. Wir wissen nicht, wer uns das Geld wieder in die S\u00e4cke gelegt hat.&#8220; <sup>23<\/sup> Doch er sagte: &#8222;Friede sei mit euch! Habt keine Angst! Euer Gott, der Gott eures Vaters, hat euch einen Schatz in eure S\u00e4cke gegeben! Euer Geld habe ich erhalten.&#8220; Dann brachte er Simeon zu ihnen <sup>24<\/sup> und f\u00fchrte sie alle miteinander in Josefs Haus. Er lie\u00df ihnen Wasser bringen, damit sie ihre F\u00fc\u00dfe waschen konnten, und ihren Eseln lie\u00df er Futter geben. <sup>25<\/sup> Sie legten inzwischen die Geschenke zurecht, bis Josef am Mittag k\u00e4me, denn sie hatten geh\u00f6rt, dass sie dort essen sollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>26<\/sup> Als Josef nach Hause kam, brachten sie ihm die Geschenke und warfen sich vor ihm auf den Boden. <sup>27<\/sup> Josef erkundigte sich nach ihrem Wohlergehen und fragte dann: &#8222;Geht es eurem alten Vater wohl, von dem ihr gesprochen habt? Lebt er noch?&#8220; <sup>28<\/sup> Sie sagten: &#8222;Es geht deinem Sklaven, unserem Vater, gut. Ja, er lebt noch.&#8220; Und noch einmal warfen sie sich vor ihm nieder. <sup>29<\/sup> Da erblickte er seinen Bruder Benjamin, den Sohn seiner eigenen Mutter. &#8222;Ist das euer j\u00fcngster Bruder, von dem ihr gesprochen habt?&#8220;, fragte er und sagte: &#8222;Gott segne dich, mein Sohn!&#8220; <sup>30<\/sup> Dann lief er schnell hinaus, denn beim Anblick seines Bruders wurde er sehr bewegt und war nahe daran zu weinen. Er ging in sein Privatzimmer und weinte dort. <sup>31<\/sup> Dann wusch er sich das Gesicht und kam zur\u00fcck. Er nahm sich zusammen und befahl: &#8222;Tragt das Essen auf!&#8220; <sup>32<\/sup> Man trug das Essen auf, getrennt f\u00fcr ihn, f\u00fcr sie und f\u00fcr die anwesenden \u00c4gypter. \u00c4gypter essen nicht an einem Tisch mit Hebr\u00e4ern, denn das gilt ihnen als Gr\u00e4uel. <sup>33<\/sup> Die Br\u00fcder kamen vor Josef zu sitzen, genau nach ihrem Alter geordnet. Da sahen sie sich staunend an. <sup>34<\/sup> Josef lie\u00df ihnen von den Gerichten servieren, die auf seinem eigenen Tisch aufgetragen wurden. Die Portion Benjamins war f\u00fcnfmal gr\u00f6\u00dfer als die der anderen. Sie tranken mit ihm, bis sie in ausgelassener Stimmung waren.<\/p>\n<h1>1. Mose 44<\/h1>\n<h3>Der Becher<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>1<\/sup> Sp\u00e4ter befahl Josef seinem Hausverwalter: &#8222;F\u00fcll die S\u00e4cke der M\u00e4nner mit Getreide. Gib ihnen, so viel sie tragen k\u00f6nnen, und lege ihr Geld wieder oben hinein. <sup>2<\/sup> In den Sack des J\u00fcngsten legst du noch meinen Kelch dazu, den silbernen!&#8220; Der Verwalter machte es genau, wie Josef es ihm befohlen hatte. <sup>3<\/sup> Am Morgen, als es hell wurde, schickte man die M\u00e4nner mit ihren Eseln nach Hause. <sup>4<\/sup> Sie waren noch nicht weit von der Stadt entfernt, als Josef seinem Hausverwalter befahl: &#8222;Los, jag ihnen nach! Wenn du sie eingeholt hast, sag ihnen: &#8218;Warum habt ihr Gutes mit B\u00f6sem vergolten und den Kelch gestohlen? <sup>5<\/sup> Es ist doch der, aus dem mein Herr zu trinken pflegt und aus dem er <abbr title=\"Damit ist nicht gesagt, dass Josef wirklich Wahrsagerei betrieb, doch sollte er den Br\u00fcdern als echter \u00e4gyptischer Herrscher erscheinen, der so etwas zu tun pflegte.\">Wahrsagungen<\/abbr> empf\u00e4ngt! Da habt ihr wirklich etwas B\u00f6ses getan!'&#8220; <sup>6<\/sup> Als der Verwalter sie erreicht hatte, stellte er sie mit diesen Worten zur Rede. <sup>7<\/sup> &#8222;Warum sagst du so etwas, Herr?&#8220;, erwiderten sie. &#8222;Niemals h\u00e4tten wir, deine Sklaven, so etwas getan! <sup>8<\/sup> Wir haben dir doch selbst das Geld, das wir oben in unseren S\u00e4cken fanden, aus Kanaan zur\u00fcckgebracht! Wie k\u00e4men wir darauf, aus dem Haus deines Herrn Silber oder Gold zu stehlen? <sup>9<\/sup> Derjenige von deinen Sklaven, bei dem der Becher gefunden wird, soll sterben. Und uns alle kannst du dann zu deinen Sklaven machen, Herr!&#8220; <sup>10<\/sup> &#8222;Nun gut&#8220;, sagte der Verwalter, &#8222;es sei, wie ihr gesagt habt. Aber nur der, bei dem sich der Kelch findet, soll mein Sklave sein. Ihr anderen geht frei aus.&#8220; <sup>11<\/sup> Da hob jeder schnell seinen Sack auf die Erde und \u00f6ffnete ihn. <sup>12<\/sup> Der Verwalter durchsuchte sie. Beim \u00c4ltesten fing er an, und beim J\u00fcngsten h\u00f6rte er auf. Im Sack Benjamins fand sich der Kelch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>13<\/sup> Da rissen sie entsetzt ihre Gew\u00e4nder ein, beluden ihre Esel und kehrten in die Stadt zur\u00fcck. <sup>14<\/sup> So kam Juda mit seinen Br\u00fcdern ins Haus Josefs, der dort auf sie gewartet hatte. Sie warfen sich vor ihm auf die Erde. <sup>15<\/sup> Josef herrschte sie an: &#8222;Was habt ihr euch dabei gedacht? Wusstet ihr nicht, dass ein Mann wie ich wahrsagen kann?&#8220; <sup>16<\/sup> &#8222;Was sollen wir sagen, Herr?&#8220;, erwiderte Juda. &#8222;Wie k\u00f6nnen wir uns nur rechtfertigen? Wir haben keine Worte! Gott hat die Schuld deiner Sklaven gefunden. Wir alle sind jetzt deine Sklaven, nicht nur der, bei dem der Kelch gefunden wurde!&#8220; <sup>17<\/sup> Doch er erwiderte: &#8222;Auf keinen Fall! Nur der, bei dem der Kelch gefunden wurde, soll mein Sklave sein; ihr anderen k\u00f6nnt in Frieden zu eurem Vater hinaufziehen.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>18<\/sup> Da trat Juda vor und sagte: &#8222;Bitte, mein Herr, lass mich doch ein Wort zu dir reden und werde nicht zornig \u00fcber deinen Sklaven, denn du bist m\u00e4chtig wie der Pharao. <sup>19<\/sup> Mein Herr fragte seine Sklaven: &#8218;Habt ihr noch einen Vater oder Bruder?&#8216; <sup>20<\/sup> Und wir haben geantwortet: &#8218;Ja, wir haben einen alten Vater und einen kleinen Bruder, der ihm noch im Alter geboren wurde. Dessen Bruder ist tot. So ist dies der einzige, der ihm von seiner Mutter geblieben ist. Und sein Vater h\u00e4ngt sehr an ihm.&#8216; <sup>21<\/sup> Da sagtest du zu deinen Sklaven: &#8218;Bringt ihn her zu mir. Ich will ihn mit eigenen Augen sehen!&#8216; <sup>22<\/sup> Aber wir sagten zu meinem Herrn: &#8218;Es w\u00e4re der Tod f\u00fcr unseren Vater, wenn er den Jungen hergeben m\u00fcsste. Er kann nicht von ihm weg.&#8216; <sup>23<\/sup> Doch du sagtest zu deinen Sklaven: &#8218;Ohne ihn d\u00fcrft ihr mir nicht wieder unter die Augen kommen!&#8216; <sup>24<\/sup> Als wir dann zu deinem Sklaven, meinem Vater, heimgekommen waren, berichteten wir ihm alle Worte meines Herrn. <sup>25<\/sup> Als unser Vater dann zu uns sagte: &#8218;Kauft uns noch einmal etwas Brotgetreide!&#8216;, <sup>26<\/sup> wandten wir ein: &#8218;Wir k\u00f6nnen so nicht reisen! Wir brechen erst auf, wenn unser j\u00fcngster Bruder bei uns ist, denn ohne ihn d\u00fcrfen wir dem Mann nicht unter die Augen kommen.&#8216; <sup>27<\/sup> Da sagte mein Vater zu uns: &#8218;Ihr wisst, dass meine Frau mir nur zwei S\u00f6hne geboren hat. <sup>28<\/sup> Der eine ist fort von mir; ein Raubtier muss ihn zerrissen haben, und ich habe ihn bis heute nicht wieder gesehen. <sup>29<\/sup> Wenn ihr nun auch den anderen von mir wegnehmt, und es st\u00f6\u00dft ihm unterwegs etwas zu, dann w\u00fcrdet ihr mein graues Haar mit Kummer ins Totenreich bringen.&#8216;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>30<\/sup> Wenn ich nun zu deinem Sklaven, meinem Vater, zur\u00fcckk\u00e4me und der Junge, an dem er so h\u00e4ngt, w\u00e4re nicht mehr bei uns, <sup>31<\/sup> dann w\u00fcrde er sterben, wenn er s\u00e4he, dass der Junge nicht mehr da ist. Dann h\u00e4tten deine Sklaven das graue Haar unseres Vaters mit Kummer ins Totenreich gebracht. <sup>32<\/sup> Denn dein Sklave hat bei meinem Vater f\u00fcr den Jungen geb\u00fcrgt und gesagt: &#8218;Wenn ich ihn nicht zu dir zur\u00fcckbringe, will ich mein Leben lang vor meinem Vater schuldig sein.&#8216; <sup>33<\/sup> Erlaube mir doch, anstelle des Jungen als dein Sklave hier zu bleiben. Aber ihn lass mit seinen Br\u00fcdern heimkehren! <sup>34<\/sup> Denn wie k\u00f6nnte ich ohne ihn zu meinem Vater zur\u00fcckkommen! Dann m\u00fcsste ich das Ungl\u00fcck, das meinen Vater trifft, mit ansehen.&#8220;<\/p>\n<h1>1. Mose 45<\/h1>\n<h3>Josef gibt sich zu erkennen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>1<\/sup> Da konnte Josef sich vor seinen Leuten nicht l\u00e4nger beherrschen. Schnell schickte er sie alle hinaus. So stand niemand mehr bei ihm, als er sich seinen Br\u00fcdern zu erkennen gab. <sup>2<\/sup> Er weinte so laut, dass die \u00c4gypter es h\u00f6rten; auch am Hof des Pharao h\u00f6rte man bald davon. <sup>3<\/sup> &#8222;Ich bin Josef!&#8220;, sagte er zu seinen Br\u00fcdern. &#8222;Lebt mein Vater noch?&#8220; Seine Br\u00fcder aber brachten kein Wort heraus; fassungslos standen sie vor ihm. <sup>4<\/sup> Da sagte Josef zu seinen Br\u00fcdern: &#8222;Kommt doch her!&#8220; Und als sie herantraten, sagte er: &#8222;Ich bin Josef, euer Bruder, den ihr nach \u00c4gypten verkauft habt. <sup>5<\/sup> Erschreckt nicht und macht euch deswegen keine Vorw\u00fcrfe! Denn Gott hat mich vor euch hierher geschickt, um viele Leben zu erhalten. <sup>6<\/sup> Denn die Hungersnot ist schon zwei Jahre im Land, und noch f\u00fcnf Jahre lang wird es kein Pfl\u00fcgen und Ernten geben. <sup>7<\/sup> Doch Gott hat mich vor euch her geschickt, um euch Fortbestand auf der Erde zu geben und euch als eine gro\u00dfe Schar von Geretteten am Leben zu erhalten. <sup>8<\/sup> Nicht ihr habt mich hierher gebracht, sondern Gott. Er hat mich zum <abbr title=\"'Vater'meint hier offenbar einen Berater des Pharao\">Vater<\/abbr> f\u00fcr den Pharao gemacht, zum Herrn f\u00fcr seinen Hof und zum Herrscher \u00fcber das ganze Land \u00c4gypten. <sup>9<\/sup> Macht euch schnell auf den Weg zu meinem Vater und sagt ihm:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8218;So spricht dein Sohn Josef: Gott hat mich zum Herrn von ganz \u00c4gypten gemacht. Komm her zu mir, lass dich nicht aufhalten! <sup>10<\/sup> Du sollst im Land <span class=\"wp-glossary wpg-tooltip\" data-termid=\"3763\" data-content=\"excerpt\" data-qtipstyle=\"cream\"><a href=\"https:\/\/www.thewholestory.de\/de\/glossary\/goschen\/\"  title=\"Goschen\">Goschen<\/a><\/span> wohnen, ganz in meiner N\u00e4he. Bring deine Kinder und Enkel mit, deine Schafe, deine Rinder und alles, was du hast. <sup>11<\/sup> Ich will dich dort versorgen, damit du mit deiner Familie nicht in Armut ger\u00e4tst, denn die Hungersnot dauert noch f\u00fcnf Jahre.&#8216;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>12<\/sup> Ihr seht es doch mit eigenen Augen, dass ich es bin, der mit euch redet, und auch du, mein Bruder Benjamin! <sup>13<\/sup> Ihr m\u00fcsst meinem Vater von meiner Stellung hier in \u00c4gypten erz\u00e4hlen. Berichtet ihm alles, was ihr gesehen habt! Und beeilt euch und bringt meinen Vater zu mir her!&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>14<\/sup> Dann fiel er seinem Bruder Benjamin um den Hals, und beide weinten. <sup>15<\/sup> Danach k\u00fcsste er unter Tr\u00e4nen auch seine anderen Br\u00fcder. Erst dann fanden diese ihre Sprache wieder und redeten mit ihm.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>16<\/sup> &#8222;Josefs Br\u00fcder sind gekommen!&#8220; Als diese Nachricht den Hof des Pharao erreichte, l\u00f6ste sie bei ihm und seinen Beamten Freude aus. <sup>17<\/sup> Der Pharao sagte zu Josef: &#8222;Sag deinen Br\u00fcdern, sie sollen ihre Tiere beladen, ins Land Kanaan reisen <sup>18<\/sup> und euren Vater und eure Familien herholen. Ich will euch das Beste geben, was \u00c4gypten zu bieten hat, ihr sollt die besten Erzeugnisse des Landes genie\u00dfen. <sup>19<\/sup> Du bist berechtigt, sie anzuweisen: &#8218;Nehmt euch Wagen aus \u00c4gypten f\u00fcr eure Frauen und Kinder mit und lasst euren Vater aufsteigen und kommt! <sup>20<\/sup> Bedauert nicht den Verlust eures Hausrats, denn das Beste, was \u00c4gypten zu bieten hat, soll euch geh\u00f6ren.'&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>21<\/sup> Die S\u00f6hne Israels machten es so. Nach Weisung des Pharao gab Josef ihnen Wagen und Verpflegung f\u00fcr die Reise mit. <sup>22<\/sup> Jedem schenkte er ein Festgewand. Doch Benjamin gab er f\u00fcnf Festgew\u00e4nder und 300 Silberst\u00fccke dazu. <sup>23<\/sup> Seinem Vater schickte er zehn Esel, beladen mit dem Besten \u00c4gyptens, und zehn Eselinnen, beladen mit Getreide, Brot und anderen Nahrungsmitteln f\u00fcr die Reise. <sup>24<\/sup> Dann verabschiedete er seine Br\u00fcder, und sie zogen los. &#8222;Streitet euch nicht auf dem Weg!&#8220;, rief er ihnen nach.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>25<\/sup> Sie zogen also von \u00c4gypten hinauf und kamen nach Kanaan zu ihrem Vater Jakob. <sup>26<\/sup> &#8222;Josef lebt!&#8220;, riefen sie. &#8222;Er ist sogar der Herr \u00fcber ganz \u00c4gypten!&#8220; Aber sein Herz blieb kalt. Er glaubte ihnen nicht. <sup>27<\/sup> Da erz\u00e4hlten sie ihm ausf\u00fchrlich alles, was Josef ihnen aufgetragen hatte. Und als ihr Vater die Wagen sah, die Josef mitgeschickt hatte, um ihn zu holen, kam wieder Leben in ihn. <sup>28<\/sup> &#8222;Genug!&#8220;, rief er. &#8222;Mein Sohn Josef lebt noch! Ich will hin und ihn sehen, bevor ich sterbe!&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<blockquote><p>Die Ne\u00dc ist eine \u00dcbertragung der Bibel ins heutige Deutsch &#8211; bibel.heute &#8211; und gut zum Vorlesen geeignet. Mit freundlicher Genehmigung von Karl-Heinz Vanheiden (\u00a9 2013) <a href=\"http:\/\/www.kh-vanheiden.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">www.kh-vanheiden.de<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Geschichte steht in 1. Mose 42 bis 1. Mose 45 Text nach der Neuen evangelistischen \u00dcbersetzung (Ne\u00dc) 1. 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