{"id":1425,"date":"2013-05-12T17:42:09","date_gmt":"2013-05-12T15:42:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.thewholestory.de\/?p=1425"},"modified":"2013-10-05T13:08:54","modified_gmt":"2013-10-05T11:08:54","slug":"stephanus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thewholestory.de\/en\/stephanus\/","title":{"rendered":"Die Geschichte von Stephanus"},"content":{"rendered":"<p>Diese Geschichte steht in <strong> Apostelgeschichte 6:8 bis 8:2<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Text nach der <a href=\"http:\/\/www.kh-vanheiden.de\/NeUe\/Bibeltexte\/apg.html#6\" target=\"_blank\"> Neuen evangelistischen \u00dcbersetzung (Ne\u00dc)<\/a><\/p>\n<h1>Apostelgeschichte 6<\/h1>\n<h3>Anklage gegen die Wahrheit<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>8<\/sup> Stephanus war besonders begnadet. Gott hatte ihn mit einer Kraft erf\u00fcllt, in der er Wunder und erstaunliche Zeichen unter den Menschen wirkte. <sup>9<\/sup> Doch eines Tages verwickelten ihn Leute, die zur Synagoge der <abbr title=\" Es handelt sich wahrscheinlich um ehemalige j\u00fcdische Sklaven bzw. deren Nachkommen, vermutlich um die, die 63 v.Chr. von Pompejus als Kriegsbeute nach Rom gebracht und sp\u00e4ter freigelassen worden waren.\">Freigelassenen<\/abbr> geh\u00f6rten, in ein Streitgespr\u00e4ch. Es waren Juden aus Zyrene und Alexandria, Zilizien und der <abbr title=\"Es l\u00e4sst sich aus dem Text nicht kl\u00e4ren, ob es sich um mehrere Griechisch sprechende Synagogengemeinschaften handelt, oder um die der Freigelassenen, die aus verschiedenen Gegenden nach Jerusalem gezogen waren.\">Asia.<\/abbr> <sup>10<\/sup> Doch sie waren der Weisheit, mit der Stephanus redete, und dem Geist, der aus ihm sprach, nicht gewachsen. <sup>11<\/sup> Da hetzten sie heimlich ein paar M\u00e4nner auf, die das Ger\u00fccht verbreiten sollten: &#8220;Wir haben geh\u00f6rt, wie er Mose und Gott gel\u00e4stert hat.&#8221; <sup>12<\/sup> Damit brachten sie das Volk, die Rats\u00e4ltesten und die Gesetzeslehrer gegen ihn auf. Sie fielen \u00fcber ihn her und schleppten ihn vor den Hohen Rat. <sup>13<\/sup> Dort lie\u00dfen sie falsche Zeugen auftreten, die aussagten: &#8220;Dieser Mensch greift in seinen Reden immer wieder unseren heiligen Tempel und das Gesetz an. <sup>14<\/sup> Wir haben ihn selbst sagen h\u00f6ren: &#8216;Der Jesus von Nazaret wird diesen Tempel hier niederrei\u00dfen und die Gebr\u00e4uche ver\u00e4ndern, die Mose uns im Auftrag Gottes \u00fcbergeben hat.'&#8221; <sup>15<\/sup> Alle im Rat blickten gespannt auf Stephanus und sahen sein Gesicht wie das eines Engels leuchten.<\/p>\n<h1>Apostelgeschichte 7<\/h1>\n<h3>Verteidigung als Bekenntnis<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>1<\/sup> Dann fragte der Hohe Priester: &#8220;Ist das wahr?&#8221; <sup>2<\/sup> Stephanus antwortete: &#8220;Ihr M\u00e4nner Israels, meine Br\u00fcder und V\u00e4ter, h\u00f6rt mich an! Der Gott, dem alle Herrlichkeit geh\u00f6rt, erschien unserem Vater Abraham in Mesopotamien, als er noch nicht nach Haran gezogen war. <sup>3<\/sup> Er sagte zu ihm: <abbr title=\"1. Mose 12,1\">&#8216;Verlass deine Heimat und deine Verwandtschaft und zieh in das Land, das ich dir zeigen werde.&#8217;<\/abbr> <sup>4<\/sup> Da verlie\u00df Abraham das Land der Chald\u00e4er und zog nach Haran. Nach dem Tod seines Vaters f\u00fchrte Gott ihn in dieses Land, in dem ihr heute lebt. <sup>5<\/sup> Er gab ihm aber keinen Grundbesitz darin, nicht einen Fu\u00dfbreit. Doch er versprach, ihm und seinen Nachkommen das Land zu geben &#8211; obwohl Abraham damals noch kein Kind hatte. <sup>6<\/sup> Die Worte Gottes lauteten folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8216;Deine Nachkommen werden als Fremde in einem fremden Land leben. Vierhundert Jahre lang wird man sie versklaven und misshandeln. <sup>7<\/sup> Doch ich werde das Volk, das sie zum Sklavendienst zwingt, zur Rechenschaft ziehen&#8221; , sagte Gott. &#8216;Danach werden sie aus dem Land ziehen und mir an diesem Ort dienen.&#8217;<br \/>\n<strong>(1. Mose 15,13-14)<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>8<\/sup> Dann gew\u00e4hrte Gott Abraham den Bund, dessen Zeichen die <abbr title=\"Siehe 1. Mose 1,9-14.\"> Beschneidung<\/abbr> ist. Deshalb beschnitt Abraham den Isaak am achten Tag, nachdem er geboren wurde. Isaak tat es genauso mit Jakob, und Jakob mit unseren zw\u00f6lf Stammv\u00e4tern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>9<\/sup> Unsere Stammv\u00e4ter waren jedoch neidisch auf Josef und verkauften ihn als Sklaven nach \u00c4gypten. Doch Gott stand ihm bei <sup>10<\/sup> und half ihm aus allen Schwierigkeiten heraus. Er lie\u00df ihn die Gunst des Pharao gewinnen und schenkte ihm Weisheit vor ihm. So setzte ihn der K\u00f6nig von \u00c4gypten als Verwalter \u00fcber das Land und den ganzen k\u00f6niglichen Haushalt ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>11<\/sup> Dann brach eine Hungersnot in ganz \u00c4gypten und Kanaan aus und brachte gro\u00dfes Elend. Auch unsere V\u00e4ter hatten nichts mehr zu essen. <sup>12<\/sup> Als Jakob erfuhr, dass es in \u00c4gypten noch Getreide gab, schickte er unsere Stammv\u00e4ter das erste Mal hin. <sup>13<\/sup> Beim zweiten Mal gab Josef sich seinen Br\u00fcdern zu erkennen und so erfuhr der Pharao, wo Josef herkam. <sup>14<\/sup> Dann lie\u00df Josef seinen Vater Jakob und die ganze Verwandtschaft zu sich rufen, <abbr title=\"70 Personen in  1. Mose 46,27. Die griechische \u00dcbersetzung des Alten Testaments, die im 3. Jahrhundert v.Chr. in Alexandria entstand, die sogenannte Septuaginta (=LXX), f\u00fcgt in Vers 20 noch einen Sohn und einen Enkel von Manasse und zwei S\u00f6hne und einen Enkel von Ephraim hinzu - insgesamt f\u00fcnf Personen, sodass die Familie Jakobs 75 Personen umfasste.\"> 75 Menschen<\/abbr>. <sup>15<\/sup> So kam Jakob nach \u00c4gypten. Dort starben er und auch unsere V\u00e4ter. <sup>16<\/sup> Sp\u00e4ter wurden ihre Leichname nach Sichem \u00fcberf\u00fchrt und in dem Familiengrab beigesetzt, das Abraham von den S\u00f6hnen Hamors dort gekauft hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>17<\/sup> Als dann die Zeit n\u00e4her kam, in der Gott seine Zusage an Abraham einl\u00f6sen wollte, wuchs und vermehrte sich unser Volk in \u00c4gypten, <sup>18<\/sup> bis ein K\u00f6nig auf den \u00e4gyptischen Thron kam, der nichts mehr von Josef wusste. <sup>19<\/sup> Heimt\u00fcckisch und grausam ging er gegen unser Volk vor. Er zwang unsere Vorfahren, ihre S\u00e4uglinge auszusetzen. Keiner sollte am Leben bleiben. <sup>20<\/sup> In dieser Zeit wurde Mose geboren, ein Kind, an dem Gott Gefallen hatte. Drei Monate lang konnten seine Eltern f\u00fcr ihn sorgen. <sup>21<\/sup> Als sie ihn dann doch aussetzen mussten, wurde er von der Tochter des Pharao aufgenommen, die ihn als ihren Sohn aufzog. <sup>22<\/sup> So erhielt Mose eine umfassende \u00e4gyptische Ausbildung und zeichnete sich durch seine Worte und Taten aus.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>23<\/sup> Mit vierzig Jahren fasste er den Entschluss, sich nach seinen Br\u00fcdern und Schwestern, den Israeliten, umzusehen. <sup>24<\/sup> Als er einmal sah, wie einer von ihnen ohne Grund misshandelt wurde, griff er ein. Er r\u00e4chte den Unterdr\u00fcckten und schlug den \u00c4gypter nieder. <sup>25<\/sup> Mose dachte, seine Landsleute w\u00fcrden verstehen, dass Gott sie durch ihn retten wollte. Aber sie verstanden das nicht. <sup>26<\/sup> Am n\u00e4chsten Tag kam er n\u00e4mlich gerade dazu, wie zwei von ihnen miteinander stritten. Er wollte sie vers\u00f6hnen, damit sie Frieden hielten. &#8216;M\u00e4nner&#8217;, sagte er&#8217; &#8216;ihr seid doch Br\u00fcder! Warum schlagt ihr euch?&#8217; <sup>27<\/sup> Aber der, der den Streit angefangen hatte, stie\u00df ihn zur Seite und schrie: &#8216;Wer hat dich eigentlich zum Aufseher und Richter \u00fcber uns gemacht? <sup>28<\/sup> Willst du mich etwa auch umbringen, wie du gestern den \u00c4gypter umgebracht hast?&#8217; <sup>29<\/sup> Als Mose das h\u00f6rte, floh er ins Land Midian. Dort lebte er als Ausl\u00e4nder und zeugte zwei S\u00f6hne.<br \/>\n<strong>(nach 2. Mose 2; 11-14)<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>30<\/sup> So vergingen 40 Jahre. Eines Tages erschien ihm in der W\u00fcste am Berg Sinai ein Engel in der Flamme eines brennenden Dornbuschs. <sup>31<\/sup> Mose wunderte sich \u00fcber die Erscheinung. Er ging n\u00e4her heran, um sich das genauer anzusehen.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da h\u00f6rte er die Stimme des Herrn: <sup>32<\/sup> &#8216;Ich bin der Gott deiner V\u00e4ter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.&#8217; Mose zitterte vor Angst und wagte nicht hinzusehen. <sup>33<\/sup> Der Herr aber sagte: &#8216;Zieh deine Sandalen aus, denn der Ort auf dem du stehst, ist heiliges Land. <sup>34<\/sup> Ich habe sehr wohl gesehen, wie mein Volk Israel in \u00c4gypten misshandelt wird, und habe sein St\u00f6hnen geh\u00f6rt. Nun bin ich zu seiner Befreiung gekommen. Und jetzt geh: Ich will dich nach \u00c4gypten senden.&#8217;<br \/>\n<strong>(nach 2. Mose 3; 6-7, 9-10)<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>35<\/sup> Gerade den Mose, den sie abgelehnt hatten, als sie sagten: &#8216;Wer hat dich als Aufseher und Richter eingesetzt?&#8217;, gerade den schickte Gott ihnen jetzt als Anf\u00fchrer und Befreier. Er beauftragte ihn durch den Engel, der ihm im Dornbusch erschienen war. <sup>36<\/sup> Gerade dieser Mose f\u00fchrte sie aus dem Land heraus. Er vollbrachte dabei Wunder und au\u00dfergew\u00f6hnliche Zeichen in \u00c4gypten, im Roten Meer und w\u00e4hrend der 40 Jahre in der W\u00fcste. <sup>37<\/sup> Gerade dieser Mose sagte zu den Israeliten: <abbr title=\"5.Mose 18,15\"> &#8216;Einen Propheten wie mich wird Gott aus eurer Mitte erwecken.&#8217;<\/abbr> <sup>38<\/sup> Und als unsere Vorfahren sich in der W\u00fcste vor Gott versammelten, war es gerade dieser Mose, der Vermittler zwischen ihnen und dem Engel wurde, der auf dem Berg zu ihm redete. Dort erhielt er Worte, die zum Leben f\u00fchren, und gab sie uns weiter.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>39<\/sup> Doch unsere Vorfahren wollten Mose nicht gehorchen. Sie lehnten sich gegen ihn auf und waren mit ihrem Herzen schon auf dem R\u00fcckweg nach \u00c4gypten, <sup>40<\/sup> als sie zu Aaron sagten: &#8216;Mach uns G\u00f6tter, die wir vor uns hertragen k\u00f6nnen, damit sie uns sch\u00fctzen! Denn was aus diesem Mose geworden ist, der uns aus \u00c4gypten gef\u00fchrt hat, wei\u00df keiner.&#8217; <sup>41<\/sup> So machten sie sich damals ein G\u00f6tzenbild &#8211; die Nachbildung eines jungen Stiers -, brachten ihm Opfer und feierten das Werk ihrer H\u00e4nde.<br \/>\n<strong>(nach 2. Mose 32,1\u20134)<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>42<\/sup> Da wandte sich Gott von ihnen ab und gab sie preis, das Himmelsheer zu verehren, wie es im <span class=\"wp-glossary wpg-tooltip\" data-termid=\"3250\" data-content=\"excerpt\" data-qtipstyle=\"cream\"><a href=\"https:\/\/www.thewholestory.de\/en\/glossary\/zwoelfprophetenbuch\/\"  title=\"Zw\u00f6lfprophetenbuch\">Zw\u00f6lfprophetenbuch<\/a><\/span> geschrieben steht:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8216;Habt ihr etwa f\u00fcr mich 40 Jahre in der W\u00fcste Schlacht- und Speisopfer dargebracht, ihr Israeliten? <sup>43<\/sup> Ihr habt das Zeltheiligtum des Moloch mitgenommen und das Sternbild des Gottes R\u00e4fan verehrt! G\u00f6tzenbilder habt ihr euch gemacht, um sie anzubeten! Deshalb werde ich euch in die Verbannung schicken &#8211; noch \u00fcber Babylon hinaus.&#8217;<br \/>\n<strong>(Amos 5, 25-27)<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>44<\/sup> In der W\u00fcste hatten unsere Vorfahren das Zelt mit dem Bundesgesetz dabei, das nach den Anweisungen Gottes und dem Modell, das Mose gesehen hatte, angefertigt worden war. <sup>45<\/sup> Unsere V\u00e4ter hatten es \u00fcbernommen und mitgebracht, als sie mit Josua das Land in Besitz nahmen, deren Bewohner Gott vor ihnen vertrieb. Noch bis zur Zeit Davids wurde es benutzt. <sup>46<\/sup> Gott war David besonders gn\u00e4dig. Und David bat ihn, ein festes Heiligtum f\u00fcr die Israeliten bauen zu d\u00fcrfen. <sup>47<\/sup> Salomo durfte es dann f\u00fcr Gott bauen. <sup>48<\/sup> Aber der H\u00f6chste wohnt doch nicht in H\u00e4usern, die Menschenh\u00e4nde gebaut haben! Der Prophet sagt das so: <sup>49<\/sup><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8216;Der Himmel ist mein Thron und die Erde ist meine Fu\u00dfbank. Was f\u00fcr ein Haus wollt ihr mir denn bauen, sagt der Herr, wo wollt ihr denn eine Bleibe f\u00fcr mich finden?<sup>50<\/sup> Habe ich nicht mit eigener Hand das All und alles erschaffen?&#8217;<br \/>\n<strong>(Jesaja 66,1-2)<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>51<\/sup> Ihr Unbelehrbaren und Unbeschnittenen! Ja, unbeschnitten seid ihr an Herz und Ohren! Andauernd widersetzt ihr euch dem Heiligen Geist &#8211; genauso wie eure V\u00e4ter. <sup>52<\/sup> Gibt es einen Propheten, den eure V\u00e4ter nicht verfolgt haben? Sie haben sogar die get\u00f6tet, die das Kommen des Gerechten ank\u00fcndigten &#8211; des Gerechten, den ihr nun verraten und ermordet habt. <sup>53<\/sup> Ihr habt das Gesetz durch Vermittlung von Engeln erhalten &#8211; und doch nicht befolgt!&#8221;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Die Rache der Rasenden<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>54<\/sup> Als die Mitglieder des Hohen Rates das h\u00f6rten, gerieten sie in solche Wut \u00fcber Stephanus, dass sie mit den Z\u00e4hnen knirschten. <sup>55<\/sup> Aber Stephanus war mit dem Heiligen Geist erf\u00fcllt und schaute gespannt zum Himmel hinauf. Er sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus an Gottes rechter Seite stehen. <sup>56<\/sup> &#8220;Ich sehe den Himmel offen&#8221;, sagte er, &#8220;und der Menschensohn steht an der rechten Seite Gottes.&#8221; <sup>57<\/sup> Da schrien sie laut auf, hielten sich die Ohren zu und st\u00fcrzten sich miteinander auf ihn. <sup>58<\/sup> Dann zerrten sie ihn aus der Stadt hinaus und steinigten ihn. Dabei legten die <abbr title=\" Die Zeugen der Anklage, die nach 5. Mose 17,7 mit der Exekution beginnen mussten.\"> Zeugen<\/abbr> ihre Obergew\u00e4nder vor einem jungen Mann hin, der Saulus hie\u00df. <sup>59<\/sup> Stephanus betete, als sie ihn steinigten: &#8220;Herr Jesus&#8221;, sagte er, &#8220;nimm meinen Geist auf!&#8221; <sup>60<\/sup> Auf die Knie gest\u00fcrzt rief er noch einmal laut: &#8220;Herr, rechne ihnen diese S\u00fcnde nicht an!&#8221; Mit diesen Worten starb er. Saulus aber war mit dieser Hinrichtung einverstanden.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\">Apostelgeschichte 8<\/h1>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Die erste Christenverfolgung<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>1<\/sup> Von diesem Tag an wurde die Gemeinde in Jerusalem schwer verfolgt, und die Gl\u00e4ubigen zerstreuten sich \u00fcber ganz Jud\u00e4a und Samarien. Nur die Apostel blieben in der Stadt. <sup>2<\/sup> Einige fromme Juden bestatteten den Stephanus und veranstalteten eine gro\u00dfe Trauerfeier.<\/p>\n<hr \/>\n<blockquote><p>Die Ne\u00dc ist eine \u00dcbertragung der Bibel ins heutige Deutsch &#8211; bibel.heute &#8211; und gut zum Vorlesen geeignet. Mit freundlicher Genehmigung von Karl-Heinz Vanheiden (\u00a9 2013) <a href=\"http:\/\/www.kh-vanheiden.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">www.kh-vanheiden.de<\/a><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Geschichte steht in Apostelgeschichte 6:8 bis 8:2 Text nach der Neuen evangelistischen \u00dcbersetzung (Ne\u00dc) Apostelgeschichte 6 Anklage gegen die Wahrheit 8 Stephanus war besonders begnadet. 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